chronik

760

Während der Völkerwanderung zieht sich der keltische Klempnermeister Johannes Sögel im Höcklager Tal bei einem Scharmützel mit heranrückenden Karthagern eine schwere Kopfverletzung zu, verliert dadurch den Anschluß an seine Sippe und gründet mit seiner Schwester Martha eine Familie, deren Nachfahren
die heutige Einwohnerschaft bilden.

1012

Der Komet "Zimbo Dermatologis" zerstört zum wiederholten Mal das Gewerbegebiet der
frühzeitlichen Ansiedlung.
1340 Erste urkundliche Erwähnung Stenkelfelds in einer flüchtigen Notiz des Hunnenkönigs Erwin K.

1427

Baron Bertram v. Önkel entdeckt die Gewinnung von Alkohol aus Hühnereiern. Dies führt unmittelbar zur Gründung des ersten Schützenvereins.

1780
bis 1816

Keine besonderen Vorkommnisse.

1830

Schlechte Trainingsbedingungen führen zur Auflösung
der "Motorsportfreunde Alt-Struchtrup e.V".

1897

Der Wechsel von Sonnenschein und stärkerer Bewölkung bietet im gesamten Jahresverlauf ein reizvolles Naturschauspiel.
1944 Der VFR Stenkelfeld übersteht ersatzgeschwächt
die 1. Hauptrunde im DFB Bezirkspokal.
1958 Der Heimatdichter Justus Bölter veröffentlicht seinen Lyrikband "Elfen, Gnomen und Pronomen".
1965 Missionare dringen von Osten kommend in das
Höcklager Tal und beginnen gegen Widerstände
mit dem Bau der Sottruper St. Johannis-Kathedrale.
1966 Im Gasthof Knollmeyer scheitert das Experiment,
Kaffee auch auf der Terrasse in Tassen zu servieren.

1970

Wilhelm Oelgemöller übernimmt ehrenamtlich die
Stimmenauszählung bei der Kommunalwahl und
ist seitdem ununterbrochen Bürgermeister von Stenkelfeld.

1975

Das Betreten von Grünflächen wird im gesamten
Landkreis untersagt.

1993

Die Nachricht vom Tode Elvis Presleys läßt
die Bevölkerung kalt.

1995
bis 1998

Kulturjournalisten erforschen erstmals den Ort
und dokumentieren ihre Recherchen auf fünf
CD`s und in dem Buch "Stenkelfeld - Das Buch".